Diese Seite ist kein Programm. Sie ist eine Positionsbestimmung: Woran du erkennst, dass dein inneres System gerade „zu viel“ trägt. Und was dein nächster Schritt ist.
Wenn deine Warnlampe öfter leuchtet, ist es klug, nicht blind weiterzufahren, sondern kurz den Kurs zu prüfen.

Das ist keine Diagnose, sondern ein Hinweis: Dein System meldet sich, weil es dich schützen möchte.
Der Schlaf wird unruhiger. Die Reizbarkeit steigt. Die Freude wird seltener. Du hältst viel, aber unter Deck wird es enger.
Entscheidungen fühlen sich schwerer an. Grenzen werden weich. Du bist oft „unter Strom“.
Enge, Druck, Herzrasen, Kopf- und Magenschmerzen oder das Gefühl: „Ich komme nicht mehr richtig runter.“
Wenn du dich hier wiedererkennst: Es ist nicht „zu spät“. Aber es ist Zeit, ehrlich deinen Kurs zu justieren.
Das sind keine Schwächen. Das sind Signale.
Eine Warnlampe will nicht erschrecken. Sie will dich vor unnötigem Schaden bewahren.
„Nur noch diese Phase.“ „Nur noch diese eine Entscheidung.“ „Nur bis es ruhiger wird.“ Das Problem: Es wird selten von allein ruhiger.
77º ist dafür da, dass du im Nebel wieder steuern kannst:
Entlastung, Orientierung, nächste Schritte.
Keine Neuerfindung, sondern eine tragfähige Kurskorrektur.

Schreib in einen Satz: „Meine Warnlampe leuchtet, weil …“ (kein Roman – nur Wahrheit).
24 Stunden. Was geht raus? Was geht runter? Was geht an jemand anderen? Und plötzlich entsteht wieder Raum unter Deck.
Wenn du merkst, dass du vom Kurs abkommst, setzt 77º den nötigen Steuerimpuls.
Manchmal reicht eine ruhige Standortbestimmung
und der Kurs wird wieder sichtbar.
