„Wir begleiten Frauen in Verantwortung, wenn innen alles stürmisch wird und außen trotzdem alles windstill sein muss.“
Unser Kurs in einem Satz
„Keine Bühne. Kein Druck. Sondern Präsenz, Struktur und eine ruhige Kurskorrektur.“

„Gefühlslotsen“ ist nicht am Schreibtisch entstanden.
Der Name kam bei einem Spaziergang.
Und erst später haben wir verstanden, was er bedeutet.
Wir haben nicht beschlossen, Lotsen zu sein.
Es hat sich gezeigt,
im echten Leben,
in echten Momenten,
in echten Grenzen.
„Erfahrungen mit Überlastung.
Das Lernen, die leisen Signale des Körpers nicht zu übergehen.
Und der Moment, in dem klar wurde: Dieser Kurs führt so nicht weiter.“
„Gegenwind löst kein Navigationsproblem. Und Kurskorrekturen gelingen nur in ruhigerem Fahrwasser.“
„Du bist kein Projekt für uns. Wir arbeiten mit dir als Mensch und mit dem, was dein Kompass gerade wirklich zeigt.“
Wir hören hin, bevor wir „lösen“.
Struktur, die entlastet, nicht drückt.
Kein Bloßstellen. Kein „Reiß dich zusammen“.
„Zwei Menschen, die deine innere Stabilität genauso ernst nehmen wie deinen Kurs und deine Verantwortung.“
„Klarheit, Sprache, Struktur. Ruhig bleiben, wenn es drückt. Und die Fähigkeit, das Wesentliche hörbar zu machen.“
„Meine Arbeit beginnt im Nebel.“
„Regulation, Präsenz, Körperintelligenz. Wenn der Kopf alles trägt, erinnert der Körper an die Wahrheit.“
„Ich mache Sicherheit spürbar.“
30 Minuten. Ruhig. Auf Augenhöhe.
Wir prüfen gemeinsam, ob wir die richtigen Lotsen für deinen Kurs sind.
Kein Druck. Keine Show. Nur Klarheit.

„Andere Versprechen 180º.
Wir drehen nicht am Steuerrad.
Wir justieren den Kurs:
Schritt für Schritt.
Wir arbeiten nicht mit großen Manövern.
Sondern mit kleinen Kurskorrekturen, die du tragen kannst.“
Was ist Nebel? Was ist Fakt? Und was ist Warnsignal?
Erst Kurskorrektur, dann Stabilität.
Klarheit, die sich im Alltag bewährt.
„Du musst nicht warten, bis die innere Kompassnadel rotiert. Manchmal reicht ein ruhiges Gespräch, damit sich dein Kurs wieder ausrichtet.“
